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SG Saulheim
Andrea Veeck
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SG Saulheim schlägt TuS Dansenberg II 26:22
Die SG Saulheim hat ihr letztes Heimspiel des Jahres gegen die TuS Dansenberg 26:22 gewonnen. Trainer Kai Christmann war trotz des Erfolges alles andere als glücklich.

Carsten Dietel: Sportredakteur Worms
Von Carsten Dietel
Sportredakteur Worms

SAULHEIM - Selten war wohl ein Trainer so sauer nach einem Sieg wie der Saulheimer Coach Kai Christmann nach dem 26:22 (13:11) seiner Handballer im Oberligaspiel gegen den TuS Dansenberg II. „Was die heute hier gespielt haben, war eine einzige Frechheit“, polterte er nach dem Spiel los. Schon früh während des Spiels stand dem SG-Coach die Zornesröte im Gesicht. Denn es gefiel ihm gar nicht, wie seine Spieler in der Defensive zu Werke gingen. Und nach vorn? „17 technische Fehler, muss ich da noch was sagen“, erregte sich Christmann. Bereits nach sieben Minuten beim Stand von 3:1 für sein Team nahm Christmann die erste Auszeit, um seine Spieler aufzurütteln. Vergeblich.
Kreisläufer Marco During, dessen Rückhandtreffer zum zwischenzeitlichen 12:10 einer der wenigen Lichtblicke der Partie war, konnte den Zorn seines Trainers nachvollziehen. „Ja, er ist zurecht sauer auf uns. Irgendwie haben wir das Spiel nie richtig kontrolliert. Und auch wenn wir gespürt haben, dass das nicht genug war, was wir heute gezeigt haben, ist es uns nicht gelungen, den Hebel umzulegen.“

 

Dass die Sache nicht vollends schief lief, lag an vier Spielern. Einmal Florian Hedderich und Sascha Radewald im Tor, die ihr Team mit insgesamt 15 gehaltenen Bällen in der Partie hielten. Und an Robin Kunz, der mit seinen 11 Treffern als einer der wenigen im Angriff richtiges Durchsetzungsvermögen an den Tag legte. Wichtigster Spieler war aber einmal mehr Mathias Konrad. Als er beim Stand von 15:14 eingewechselt wurde, stand die Partie noch auf der Kippe. Doch mit ihm auf der Platte zogen die Saulheimer dann bis auf 22:16 davon und ließen die Dansenberger nicht mehr wirklich herankommen. „Es ist ein Unding, dass ich einen Mathias Konrad, der mit Fieber auf der Bank sitzt, hier noch bringen muss, weil es die anderen einfach nicht auf die Reihe bringen“, hatte Christmann eigentlich gar nicht vorgehabt, seinen Routinier einzuwechseln. „Aber da siehst du halt die Routine, die er hat. Er hat uns in dieser Phase wirklich weitergeholfen“, meinte Kunz, der zum Zeitpunkt von Konrads Einwechselung sechs Treffer zu Buche stehen hatte. Doch allein mit seiner Anwesenheit zog der ehemalige Regionalligaspieler so viel Aufmerksamkeit der Dansenberger Defensive auf sich, dass sich Kunz weiter austoben konnte.
Doch das Spiel schrieb auch noch zwei persönliche Geschichten. Da war einerseits Florian Fleckenstein, der sich doch noch mit einem Treffer vom Heimpublikum verabschieden durfte. Beim Stand von 5:6 schnappte sich der wieder nur in der Defensive eingesetzte 28-jährige „Aushilfsarbeiter“ den Ball zum Siebenmeter und verwandelte sicher. Und beinahe wäre ihm sogar noch ein Tor aus dem Spiel heraus gelungen. Doch den gut gespielten Tempogegenstoß konnte er nicht im Netz unterbringen.
Eher in negativer Erinnerung wird der Tag für Eric Bolomsky bleiben. Knapp eineinhalb Minuten vor Schluss knickte er bei einer missglückten Abwehraktion um und hat sich vermutlich einen Bänderiss zugezogen. „Da muss was kaputt gegangen sein, so dick, wie der Fuß geworden ist“, meinte nur wenige Minuten später Saulheims Co-Trainer Stefan Hörhammer. „Der nächste längere Ausfall.“ Wenigstens braucht er nicht am Dienstag ins Training, um sich dort mit dem da wohl immer noch bedienten Coach auseinandersetzen zu müssen. Wobei During relativiert. „So sauer wie heute ist er da sicher nicht mehr. Wir werden über das Spiel noch einmal sprechen. Und ja, vielleicht werden wir in der Einheit ein bisschen zu spüren bekommen, dass wir heute nicht alles gegeben haben.“

SG Saulheim: Heddereich, Radewald; Lipp (2), M. Werber (2), Kunz (11), Bolomsky (3), J. Werber (2), Weber, Konrad (2), Fleckenstein (1/1), Schmitt (1), Schlesinger, Klee (1), During (1).

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