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SG Saulheim
Andrea Veeck
Platanenstr. 10
55291 Saulheim
Tel.: 06732-7434
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Mit Pauken und Trompeten ging es letzte Woche mit unfassbarer Unterstützung zum Topspiel beim SV 64 Zweibrücken. Aus sportlicher Sicht spielte die Musik an diesem Tag jedoch leider nicht auf unserer Seite. Dennoch sind wir wahnsinnig dankbar für das was sich rund um unsere erste Mannschaft entwickelt.
Um diese Entwicklung weiter zu befeuern galt es gegen Kastellaun wieder nachzulegen um die durchaus vorhandene Enttäuschung wett zu machen. Dass dies in der Woche nach dem Saisonhöhepunkt gar nicht leicht werden würde, war uns dabei absolut bewusst. Daher die Parole: „Heute zählen nur zwei Punkte!“
Der Spielverlauf bestätigte was schon vermutet wurde. Wir kamen nicht besonders gut ins Spiel. Im Angriff fehlte vor allem Tempo und in der Abwehr Absprache und Körpersprache. So konnte Kastellaun frei aufspielen und den ersten Durchgang bestimmen. Die Seiten wurden bei 15:12 für die HSG gewechselt. In der zweiten Halbzeit ging noch einmal ein Ruck durch die Mannschaft, welche merkte, dass man hier tatsächlich verlieren könnte, sollte man nicht einen Gang zulegen können. Gesagt- getan! Eine Viertelstunde dauerte es bis wir beim Stand von 20:21 erstmals seit der vierten Minute wieder in Führung gehen konnte. Diese reichte letztendlich aus um das Spiel zu gewinnen. Und nur das zählte!
Nach dem Pflichtsieg in Kastellaun freuen wir uns nun umso mehr darauf nach einer Ewigkeit wieder in eigener Halle auflaufen zu dürfen. Wir sehen uns am Samstag zum Derby gegen die HSG Rhein-Nahe Bingen.

Uns war es von Anfang an klar, dass das Spiel gegen Ingelheim kein Selbstläufer werden würde, da wir nur mit 10 Feldspielern und unserem Coach als Spieler-Trainer angereist waren. Wir waren zwar von Anfang an in Führung konnten uns aber nicht wirklich absetzen. So ging es mit einer 4 Tore Führung in die Halbzeit. In der zweiten Halbzeit mussten wir den Verlust von Christoph Kreisel kompensieren, welcher sich in einer unglücklichen Aktion an der Schulter verletzte. Zum Schluss kam Ingelheim noch einmal bis auf drei Tore ran. Jedoch konnten wir immer wieder durch individuelle Klasse und lange Angriffe das Spiel für uns entscheiden. Endstand 23:25

 

Tore: Tor:Treber, Martin, Walldorf(7), Braun (5/4), Engel(1), Veeck(1), Kreisel(4), Schmand(3), Blasig(2), Schmitt(2)

Mit dem Heimspiel gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf wollten wir uns einen bzw zwei Big Points holen. Leider wurde daraus nichts. Wir traten lethargisch und ohne erkennbaren Willen auf. Zu keiner Phase des Spiels war das nötige Feuer in unseren Augen zu erkennen. Und ich bin noch jetzt ziemlich sauer deshalb. Niggel und ich haben wirklich versucht die Mannschaft darauf einzustimmen. Aber wohl augenscheinlich ohne Erfolg. Jetzt gilt es im Training einen Zahn zuzulegen, um diesen Zustand zu ändern. Letztlich verloren wir verdient 26:29 gegen einen durchaus schlagbaren Gegner.

Mit äußerst dünnem Kader reiste man in Sprendlingen an. Nur ein Auswechselspieler stand dem Team zur Verfügung. Trotz allem war es überraschend wie das Team um Marcos Papaioannou sich in fremder Halle präsentierte. Auch Dominik Esmann hielt im Tor, was zu halten war. Trotz großem Kampf lag man zur Pause 11:9 zurück.

Der Start in den zweiten Spielabschnitt, in dem wir Anwurf hatten, verlief anders als geplant. Nicht wir machten das erste Tor, sondern der Gastgeber. Aber auch das brach den Kampfeswillen nicht. Wir waren dem Gastgeber ein ebenbürtiger Gegner. Mit dem 19:19 erzielte Marcos per 7m den Ausgleich. Erneut Marcos aus dem Feld und Julius Fölix erzielten in der 50sten Minute sogar die 19:21 Führung. Aber ein gut haltender Volker (Luthe) Koch verhinderte eine größere Führung von uns. Im Gegenzug trafen wir in der Abwehr zweimal die falsche Entscheidung. Somit verloren wir sehr unglücklich 24:23.

Wenn wir so, wie heute, weiterhin auftreten können, werden wir noch Punkte holen. (Frieder Kreisel)

https://www.allgemeine-zeitung.de/sport/handball/alzey/sg-saulheim-schlagt-tus-dansenberg-ii-2622_20810584

SG Saulheim schlägt TuS Dansenberg II 26:22
Die SG Saulheim hat ihr letztes Heimspiel des Jahres gegen die TuS Dansenberg 26:22 gewonnen. Trainer Kai Christmann war trotz des Erfolges alles andere als glücklich.

Carsten Dietel: Sportredakteur Worms
Von Carsten Dietel
Sportredakteur Worms

SAULHEIM - Selten war wohl ein Trainer so sauer nach einem Sieg wie der Saulheimer Coach Kai Christmann nach dem 26:22 (13:11) seiner Handballer im Oberligaspiel gegen den TuS Dansenberg II. „Was die heute hier gespielt haben, war eine einzige Frechheit“, polterte er nach dem Spiel los. Schon früh während des Spiels stand dem SG-Coach die Zornesröte im Gesicht. Denn es gefiel ihm gar nicht, wie seine Spieler in der Defensive zu Werke gingen. Und nach vorn? „17 technische Fehler, muss ich da noch was sagen“, erregte sich Christmann. Bereits nach sieben Minuten beim Stand von 3:1 für sein Team nahm Christmann die erste Auszeit, um seine Spieler aufzurütteln. Vergeblich.
Kreisläufer Marco During, dessen Rückhandtreffer zum zwischenzeitlichen 12:10 einer der wenigen Lichtblicke der Partie war, konnte den Zorn seines Trainers nachvollziehen. „Ja, er ist zurecht sauer auf uns. Irgendwie haben wir das Spiel nie richtig kontrolliert. Und auch wenn wir gespürt haben, dass das nicht genug war, was wir heute gezeigt haben, ist es uns nicht gelungen, den Hebel umzulegen.“