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SG Saulheim
Andrea Veeck
Platanenstr. 10
55291 Saulheim
Tel.: 06732-7434
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Saulheim gelingt knapper Sieg über Eckbachtal
Von Torben Schröder vor 8 Stunden
Der Handball-Oberligist SG Saulheim hat sich nach verschlafener erster Halbzeit nach dem Seitenwechsel gesteigert und die HSG Eckbachtal mit 27:26 geschlagen.

SAULHEIM - Die letzten Sekunden laufen, die SG Saulheim führt 27:26 gegen die HSG Eckbachtal – nach der ersten Katastrophen-Halbzeit (9:14) längst keine Selbstverständlichkeit. Ein unnötiges Stürmerfoul, Rene Kemeter bricht über links durch, Aufsetzer, Keeper Marvin Martin ist geschlagen – und der Querbalken rettet. Schlusssirene, Erleichterung. Die Serie hält, lediglich gegen den einsamen Oberliga-Primus TV Hochdorf hat die SG eine Heimniederlage kassiert, zudem ein Remis gegen Illtal. Sonst nur Siege. „Und das soll bis zum Ende so bleiben“, kündigt Max Schaaf an.
In der Pause wird Trainer Christmann laut
Der Kreisläufer hatte in der 52. Minute im Nachsetzen das 25:24 geworfen – die erste Führung der Gastgeber im ganzen Spiel. „Das hat man in der Halle gemerkt“, sagt Schaaf, „als das Spiel gekippt ist, war eine geile Stimmung. Und wenn die Zuschauer vorher alle mit dem Kopf schütteln, ist das umso mehr ein Ansporn.“ Aus dem Kopfschütteln war Kai Christmann auch nach Spielschluss noch nicht herausgekommen. Laut sei es in der Pause gewesen, sagt Schaaf. „Und ich habe mich noch zurückgehalten“, betont der Trainer, „eigentlich ist das Spiel weg, aber die Mentalität in der zweiten Halbzeit war gut.“ 18 Fehlwürfe allein in Halbzeit eins – Christmann krempelte schon in den ersten 20 Minuten seine halbe Start-Sechs um, tauschte auch im Tor. „Egal wen wir gebracht haben, das war einfach nix“, sagt der Chefcoach. Schon nach siebeneinhalb Minuten wurde auf der Gästebank gejubelt, weil Christmann eine Auszeit nahm. Zwei Überzahlphasen wurden vergeigt (0:3 Tore), fünfmal trafen die Saulheimer in Durchgang eins Aluminium, verballerten zwei Siebenmeter – hätte Christopher Klee nicht vor dem Seitenwechsel mit zwei entschlossenen Einzelaktionen eingenetzt, die Partie wäre wohl vorbei gewesen. „Sie spielen ziemlich unorthodox“, sagt der 2,04-Meter-Mann, „viele Gegner haben klare Spielzüge, bei ihnen wird viel gewurstelt. Man kann sich auf nichts einstellen.“ Michael Betz, der kleine Mittelmann der Pfälzer, wäre um ein Haar zum Mann des Tages geworden. 

Aus der Allgemeinen Zeitung:

Handball: SG Saulheim punktet in Mülheim doppelt
Von Claus Rosenberg 

Florian Hedderich sei Dank. Der Torhüter des Oberligisten SG Saulheim trug mit seinen Paraden maßgeblich dazu bei, dass die Partie in Mülheim gewonnen wurde.

SAULHEIM - Es ist wirklich schade, dass Florian Hedderich zum Ende dieser Saison seine Laufbahn als Handball-Torhüter beendet. Der Saulheimer, das zeigte er einmal mehr beim jüngsten 26:24 (15:13)-Auswärtssieg der SG beim TV Mülheim, ist viel zu stark zum Aufhören. Seine „sensationelle Leistung in dem erwartet schweren Spiel“, wie es SG-Coach Kai Christmann formulierte, trug maßgeblich zu dem Erfolg des Oberligisten bei.
Die Saulheimer fuhren diese zwei Punkte relativ souverän ein. Bis zur fünften Minute gönnte das Team um Mathias Konrad dem Gastgeber das angenehme Gefühl der Führung. Dann aber war Schluss mit den Freundlichkeiten. Die SG warf durch Eric Bolomsky (2) und Julius Werber einen Vorsprung heraus, den sie bis zum Ende nicht mehr abgab.

Gestern war die Mannschaft aus Büdesheim bei uns zu Gast und wir wussten, dass es wieder ein unangenehmes Spiel werden konnte. Ziel war es natürlich, das Spiel diesmal früher zu entscheiden und deutlicher als das Hinspiel ausfallen zu lassen.

Der Start des Spiels wurde direkt von einer Schreckenssekunde geprägt, als Lukas Sieben nach einem Sprungwurf unglücklich aufkam und sich das Knie verdrehte. Wir kamen anschließend schwer ins Spiel und konnten kein Tempo in unser Angriffsspiel bringen. Dennoch gingen wir in Führung und spielten uns eine Halbzeitführung von 5 Toren heraus. Nun wollten wir in der zweiten Halbzeit diese Führung ausbauen und besser starten als zu noch in der ersten Halbzeit.
Der Beginn der zweiten Halbzeit begann leider genau wie die erste Halbzeit begonnen hatte. Nun kam es im Büdesheimer Kreis zu einem Zusammenstoß zwischen dem Büdesheimer Torwart und L. Berg. Beide konnten leider nicht weitermachen und wir hoffen, dass es Beiden schnell wieder besser geht. Anschließend plätscherte das Spiel so vor sich hin und war leider kein Augenschmaus für die zahlreichen Zuschauer. Am Ende gab es einen einigermaßen ungefährdeten Sieg. Zwei Punkte also, mehr kann man aus diesem Spiel nicht mitnehmen.
Nun müssen wir endlich wieder schneller im Angriff spielen, um hier wieder konsequenter sein zu können. Mit Osthofen kommt einer der Meisterschaftsanwärter zu uns und wenn wir genauso clever wie im Hinspiel agieren können, dann haben wir vielleicht eine Chance die Osthofener zu ärgern.

Weiter gehts am Samstag vor der Ersten um 17:00 Uhr.

Wir freuen uns auf euch und hoffen, dass es einige in die Halle schaffen werden. Bis dahin eine schöne Woche. #schwungindiekiste

Die Fans auf der Tribüne waren sich vor Anpfiff sicher: „Entweder es wird was ganz großes heute Abend passieren, oder es geht in die Hose. Ein Zwischending wird es nicht geben.“

Warum? Weil wir sicherlich nicht die beste Ausgangssituation hatten. Blasig, Sieben und Esmann fehlen verletzt, Schneider und Krautter waren ebenfalls nicht einsetzbar. Dienstag hatten darüber hinaus Schmand und Berg trainingsfrei vom Coach verschrieben bekommen, um sich zu erholen. Trotzdem haben wir uns fest vorgenommen, die TG zu ärgern und zu zeigen, dass unsere starke Leistung im Hinspiel keine Ausnahme war.

Angewiesen waren wir auf den sagenumwobenen „Geist der SG“, welcher in Form von Hilfe aus sämtlichen Aktiven-Mannschaften zu uns kam. Danke Männers!

Was tut man nicht alles um die Spannung in einem Derby für die mitgereisten Fans möglichst lange am Leben zu halten..?!
Im Derby mit den Nibelungenstädtern erwischten wir zunächst einen guten Start in die Begegnung. Vor rund 200 Zuschauern war es vor allem Manu der mit drei Treffern aus dem Rückraum die Wormser zu Beginn unter Druck setzte und es uns ermöglichte nach zehn Minuten 3:5 in Front zu gehen. Die Abwehr wirkte dabei zunächst gewohnt stabil, was auch für den Rest der ersten Hälfte gelten sollte. Gemeinsam mit einigen Paraden von Flo sorgte ein stabiles Bollwerk für lediglich elf Gegentreffer bis zur Pause. Immer mehr Spieler reihten sich darüber hinaus in unsere Torschützenliste ein. Resultat: Komfortable 11:16- Halbzeitführung und die Chance endlich auswärts mal ein Spiel souverän nach Hause zu fahren.